Motivation für dein Business als Mompreneur – drei Tipps

Ich fechte in Sachen Motivation täglich kleine Kämpfe mit mir aus. Das geht schon morgens im Bett los, wenn ich eigentlich aufstehen müsste und es noch sooo gemütlich ist. Zum Glück sorgt Klein R. regelmäßig dafür, dass ich trotzdem nie nach 8 Uhr aufstehe. Wenn sie dann in der Kita ist, geht der Kampf weiter. Ich könnte ja nochmal kurz auf dem Baby Blog von xy vorbeischauen, neue Rezepte für Beikost ausprobieren oder noch einen Tee aufsetzen… Aber es wartet ein Berg an Arbeit auf mich und meine Zeit, bis ich Klein R. wieder aus der Kita abhole, ist knapp bemessen. Deshalb reiße ich mich am Riemen und setz mich an den Schreibtisch. Oder auch auf das Sofa, auf dem ich ehrlicherweise auch sehr oft arbeite.

Wenn es dir manchmal genau so schwer fällt, für die Arbeit an deinem Mompreneur-Business für positive Motivation zu sorgen, dann habe ich hier ein paar Tipps für dich!

Motivation 3 Tipps

Tipp Nr. 1: Halte dir dein Ziel vor Augen

Du hast das Gefühl, der Berg an Arbeit ist unendlich und der Gipfel ist nicht mal annähernd zu sehen? Erinnere dich in diesen Momenten daran, warum du all diese Energie aufbringst. Was möchtest du mit deinem Business erreichen? Willst du mehr Unabhängigkeit haben, um mehr Zeit mit Deiner Familie verbringen zu können? Oder willst du dir mit deinem eigenen Projekt einen Traum erfüllen? Am besten schreibst du dir deine Ziele auf ein großes Plakat und hängst es neben oder über deinem Schreibtisch auf. Wenn du dann mal einen Hänger hast, kannst du dir hier immer wieder neue Energie holen . Und durch neu entflammte Motivation Inspiration schaffen!

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Tipp Nr 2: Babysteps – gehe kleine Schritte

Wenn du dir jeden Tag 10 Dinge auf einmal auf deine To Do-Liste schreibst, kann das eigentlich nicht gut gehen. Denn in der Regel tauchen noch einige E-Mails, Telefonate oder nervige Zwischenfälle auf, die deinen Zeitplan kräftig durcheinanderwirbeln (Kind krank, Mama krank, Papa krank, Kita geschlossen, Waschmaschine kaputt…etc.!). Mein Tipp: Schreibe dir jeden Tag nur zwei, maximal drei To Do’s auf deine Liste. Erstens gibt es dir das tolle Gefühl, etwas geschafft zu haben, wenn du deine Liste für den Tag auch tatsächlich abgearbeitet hast. Und zweitens kannst du ja noch ein zwei Tasks hinterherschieben, wenn du tatsächlich schon früher als gedacht mit allem durch sein solltest. Oder du nutzt die Zeit, um dir mal wieder ein bisschen Me-Time zu gönnen!

Tipp Nr. 3: Schaffe dir eine Routine für mehr Motivation

Ich habe dir schon in diesem Artikel auf Baby oh Baby beschrieben, wie du deine Produktivität im Homeoffice erhöhen kannst. Für mich gehört für ein produktives Homeoffice auf jeden Fall eine gut funktionierende Routine dazu. Bei mir sieht das so aus:

Ich stehe mit Klein R. auf, wickel sie, gehe duschen (natürlich unter ständiger Beobachtung!), ziehe mich an, mache mir einen Tee oder frisch gepressten Orangensaft und Porridge für Klein R. und mich. Dann spielen wir noch ein wenig, ziehen uns an und gehen noch eine Runde spazieren. Wir besuchen die Enten am Ententeich und dann geht es für Klein R. auch schon in die Kita. Danach gehe ich so schnell es geht nach Hause und setze mich an den Laptop. Auch wenn die Wohnung chaotisch aussieht, die Spülmaschine darauf wartet, das saubere Geschirr endlich loszuwerden und der Wäscheberg Ausmaße des Fujiyamas angenommen hat – egal! Das muss alles warten!

Ab dann wird hochkonzentriert ein paar Stunden gearbeitet. Anschließend mache ich mir etwas zu essen und mache ein längere Pause. Alles, was ich bis hierhin geschafft habe, sollte meine To Do-Liste schon fast eliminiert haben. Denn nach dem Essen bin ich einfach nicht mehr so produktiv. Also schreibe ich noch ein paar E-Mails oder vervollständige ein paar Texte und dann geht es auch schon wieder Richtung Kita. Diese Routine verschafft mir einen festen Ablauf, der keine Aufschieberitis erlaubt.

 

Wie motivierst du dich angesichts einem endlos erscheinenden Berg an Arbeit, trotzdem jeden Morgen wieder loszulegen? Ich freue mich auf deine Kommentare!

 

2 Gedanken zu “Motivation für dein Business als Mompreneur – drei Tipps

  1. Hey 🙂
    Ich mache im Moment das Bullet Journal, das mir wirklich zeigt, woran es einfach hapert und wo ich nochmal ein wenig Zeit ansetzen kann. ME TIME muss ich mir auch auf jeden Fall irgendwie noch bewusster machen, dass das Lesen eben dann zur ME TIME gehört und nicht etwas eigen Stehendes ist.

    Liebe Grüße
    Saso

    1. Hallo Saso!

      Das Bullet Journal will ich auch schon ewig ausprobieren!
      Und ja: Me Time ist so wichtig und sollte einen festen Bestandteil in unserem Alltag haben. Ich weiß nur zu gut, dass das leider nicht immer so einfach ist!

      Liebe Grüße
      Marike

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