Guter Schlaf für Eltern dank richtiger Matratze: Experten-Interview (Werbung)

Guter Schlaf und vor allem auch ungestörter Schlaf ist während der Elternzeit eher die Ausnahme. Aber was nimmt man nicht alles in Kauf für das neue Familienmitglied? Trotzdem kannst du Einiges dafür tun, dass dein Schlaf erholsamer wird. Schau dir dazu auch meine Tipps zum Einschlafprogramm für Babys an. Außerdem erfährst du im folgenden Interview mit den Experten von Dormando, wie deine Matratze beschaffen und dein Schlafzimmer gestaltet sein sollte, damit ihr alle den wenigen Schlaf möglichst erholsam gestalten könnt.

Guter Schlaf

1. Wie sieht das perfekte Bett für übermüdete Eltern aus, die auch noch unterschiedliche Bedürfnisse an die Matratzenhärte haben?

Die Frage nach DEM perfekten Bett kann nie mit einer bestimmten Marke oder Größe beantwortet werden, da jeder Mensch unterschiedliche Schlafgewohnheiten, sowie einen unterschiedlichen Körperbau besitzt. Wichtig für übermüdete Eltern ist in jedem Fall auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers Rücksicht zu nehmen. Hierfür eignen sich sogenannte Partnermatratzen, die auf beiden Seiten verschiedene Härtegrade und Matratzenkerne besitzen, jedoch in einem Bezug stecken. So kann sichergestellt werden, dass beide Elternteile ein auf sich optimal abgestimmtes Schlafsystem besitzen, ohne auf den Kuschelfaktor zu verzichten. Natürlich können auch zwei getrennte Matratzen auf das Wunschbett gelegt werden. Die störende Ritze in der Mitte lässt sich durch eine sogenannte Liebesbrücke vermeiden.

2. Wie genau sollte eine Matratze beschaffen sein, damit wir erholsamen Schlaf bekommen?

Damit die Matratze optimalen, erholsamen Schlaf gewährleistet, sollte sie auf die individuellen Bedürfnisse und Eigenschaften wie Körpergröße und Gewicht angepasst sein. Zudem spielen beim Kauf einer Matratze Raumgewicht, Matratzen-Härtegrad und Punktelastizität eine besonders wichtige Rolle.

Der richtige Härtegrad ist entscheidend für eine orthopädische Lagerung der Wirbelsäule, da eine zu harte oder zu weiche Matratze zu Verspannungen und Hohlstellen im Bereich der Lendenwirbel führen kann. Man unterscheidet fünf verschiedene Härtegrade, die sich nach dem Körpergewicht ausrichten. Aber auch andere Faktoren wie Körperbau, Schlafgewohnheiten und bevorzugtes Liegegefühl sollten bei der Wahl einer Matratze berücksichtigt werden.

Das Raumgewicht ist insbesondere für die Langlebigkeit und Stabilität bei Kaltschaummatratzen von besonderer Bedeutung. Je höher das Raumgewicht, desto höher ist die zu erwartende Lebensdauer der Matratze. Eine hohe Punktelastizität sorgt für eine optimale Druckentlastung und Anpassung an die Körperkonturen. Zudem kann zwischen unterschiedlichen Matratzenmodellen aus verschiedenen Materialien gewählt werden, die sich hauptsächlich hinsichtlich ihres Kerns unterscheiden. Zu den beliebtesten Matratzenarten gehören solche aus Kaltschaum oder Viscose, Federkernmatratzen und auch Latex- oder Gelmatratzen.

3. Haben auch die Kissenform oder die Art der Bettdecke einen Einfluss auf den Schlaf?

Kissenform und Bettdecke haben durchaus Einfluss auf den Schlaf. Denn je nachdem, welche Schlafposition man bevorzugt, sollte das entsprechende Kissen gewählt werden. Bauchschläfer benötigen ein Kissen, das flach ist und den Kopf und Nackenbereich nicht zu stark einsinken lässt, beispielsweise ein formbares Daunenkissen. Seiten- und Rückenschläfer benötigen hingegen ein voluminöses Kissen, damit der Raum zwischen Kopf und Schultern ausgefüllt ist. Um die Wirbelsäule in einer geraden Linie zu halten, sollte das Kissen daher nicht zu weich sein und ausreichend Stützkraft der Nackenpartie und des Kopfes bieten. Nackenstützkissen eignen sich ideal für Seiten- und Rückenschläfer, da sie die Nackenwirbel optimal abstützen und so Verspannungen vorbeugen.

Aber auch die Decke kann Auswirkungen auf den Schlaf haben. Dies hängt einerseits von persönlichen Vorlieben, aber auch von der Jahreszeit ab. Im Winter sollte eine Decke wärmen, im Sommer sollte sie atmungsaktiv und temperaturausgleichend sein. Der Klassiker in der kalten Jahreszeit ist die Daunendecke, da sie warm hält und nicht erschwert. Seide- und Baumwolldecken sind besonders beliebt im Sommer, da sie Feuchtigkeit aufnehmen und angenehm kühlen. Auch Körpergröße und –umfang spielen beim Kauf einer Decke eine wichtige Rolle, denn nur wenn sie groß genug ist und die Füße verdeckt, kann gewährleistet werden, dass der Körper nicht durch die Nachtluft auskühlt. Für Menschen, die im Schlaf viel schwitzen, empfiehlt sich eine leichte Decke, die Feuchtigkeit an die Umgebungsluft abgibt. Neigt man jedoch eher dazu zu frieren, sollte die Decke nicht extra gefüllt sein und bestenfalls eine Kassettensteppung besitzen, da diese an den Füßen stärker gefüllt ist.

4. Wie reinigt man Matratzen am besten und wie oft sollte man die alte gegen eine neue tauschen?

Man kann bei vielen Matratzen den Bezug abnehmen und diesen in diesen in der Waschmaschine waschen. Man sollte allerdings darauf achten, ob auf dem Bezug steht, ob dieser auch wirklich waschbar ist. Das hängt von der Qualität der Matratze ab. Generell gilt die Faustregel: Eine Matratze sollte nach ca. 10 Jahren, ein Lattenrost nach ca. 15 Jahren getauscht werden. Allerdings gibt es natürlich äußerst hochwertige Matratzen, die gegebenenfalls auch länger halten. Bei Kaltschaummatratzen ist ein hohes Raumgewicht immer ein Anhaltspunkt dafür, dass die Matratze vermutlich lange halten wird. Andersherum können Matratzen, die einen weniger guten Kern haben, schon eher durchgelegen sein.

5. Was kann man tun, damit die Matratze möglichst wenig Bewegungen des Partners überträgt und so den jeweils anderen im Schlaf stören?

Schläft man zusammen in einem Bett, können sich die starken Bewegungen des Partners negativ auf den eigenen Schlaf auswirken. Um diesem Problem entgegenzuwirken, sollten zwei Matratzen und keine Matratze für Paare gewählt werden. Außerdem wird auf diese Weise verhindert, dass die Matratze aufgrund des Gewichtsunterschieds auf einer Seite absinkt und nicht genügend stabilisiert. Zwei eigene Matratzen bringen nicht nur den Vorteil mit sich, dass man nicht mehr durch die Bewegungen des Bettnachbarn geweckt wird, sondern auch, dass zwei unterschiedliche Matratzenhärtegrade gewählt werden können. Der Nachteil an zwei getrennten Matratzen ist jedoch die Lücke, die zwischen ihnen entsteht. Eine optimale Lösung bietet die Liebesbrücke, die verhindert, dass man im Schlaf in die Bettspalte rutscht.

6. Wie sollte ein Schlafzimmer generell gestaltet sein, damit alle ausreichend Erholung finden?

Ein Schlafzimmer sollte genau die Funktion erfüllen, nach der es benannt wurde – man sollte in ihm schlafen. Daher ist es wichtig eine Atmosphäre zu schaffen, in der man abschalten und entspannen kann. PC und Schreibtisch sollten in einen anderen Raum verlagert werden, damit das Schlafzimmer nicht als Arbeits- oder Abstellzimmer genutzt wird. Schränke können zudem einengend wirken, das Zimmer sollte also nicht zur Möbelkammer werden. Stattdessen sollte das Hauptaugenmerkt auf Dekorationen wie Bildern und Kerzen liegen. Auch Vorhänge und Teppiche schaffen eine wohnliche Umgebung, die durch den Einsatz dezenter Beleuchtung verstärkt wird. Ein echtes Highlight setzten Sie mit einem großen, gemütlichen Bett, beispielsweise einem Boxspringbett, das durch sein federndes Liegegefühl und seine angenehme Komforthöhe überzeugt. Mit einer schönen Bettwäsche aus Baumwolle oder Seide steigern Sie den Wohlfühlfaktor und können ganz individuelle Akzente setzen.

7. Fenster auf oder zu – was ist besser für den Schlaf?

Ob man nachts das Fenster offen lässt oder geschlossen hält, hängt von individuellen Neigungen ab. Friert man schnell, sollte man das Fenster schließen, schwitzt man stark, ist eine gute Durchlüftung wichtig. Experten raten zu einer Zimmertemperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius, damit sich der Körper im Schlaf ausreichend regenerieren kann. Im Winter ist es jedoch nicht immer gesund, das Fenster nachts offen zu lassen, da das Zimmer zu stark abkühlt und der Körper gegensteuern muss, um für ausreichend Wärme zu sorgen. Daher sollte vor und nach den üblichen Schlafzeiten das Schlafzimmer bei weit geöffnetem Fenster durchgelüftet werden. Es sollte jedoch nicht zu lange offen sein, denn ist es im Schlafzimmer kühler als in den anderen Räumen, strömt warme Luft hinein. Diese weist einen höheren Feuchtigkeitsgehalt auf, was zur Schimmelbildung führen kann.

8. Wie kann ich sicher sein, dass die online bestellte Matratze für mich wirklich die richtige ist? Was mache ich, wenn ich sie als unbequem empfinde?

Auf Dormando gibt es zum Beispiel unterschiedliche Möglichkeiten, die richtige Matratze zu finden. Neben Live-Chat und E-Mail stehen Ihnen die Matratzenberatung am Telefon und der Online-Matratzenberater zur Verfügung, der anhand von Körpergewicht, bevorzugtem Matratzentyp, der gewohnten Schlafposition und weiteren Besonderheiten wie beispielsweise bestimmten Allergien oder körperlichen Beschwerden passende Produkte ermittelt. So kann die für Sie perfekte Matratze gefunden werden. Nach dem Kauf können Sie die Matratze 100 Tage Probe schlafen.

Empfehlenswert ist eine Testzeit von drei bis vier Wochen. Sollten Sie nach dieser Zeit merken, dass die Matratze doch nicht die richtige für Sie ist, können Sie sie kostenlos an uns zurücksenden. Sie erhalten dann einen Gutschein im Wert des Kaufbetrags. Mit Hilfe unserer Berater können Sie eine andere Matratze finden, die besser auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und den Gutschein einlösen. Natürlich besteht auch die gesetzliche Widerrufsfrist von 14 Tagen, in der Sie die Matratze versandkostenfrei zurückschicken können.

Dieses Interview entstand in freundlicher Kooperation mit Dormando.

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