Geburtskarten DIY: Warum teuer, wenn’s auch schön geht?

Was das Thema Geburtskarten auf Baby oh Baby zu suchen hat?  Das ist schnell erzählt. Klein R.s Geburt kam einem gesellschaftlichen Großereignis nahe. Zumindest, wenn man sich die vielen Briefe, „Willkommen Baby“-Karten, Kuscheltiere, Kirschkernkissen und Rasseln ansieht, die wir von Freunden, Nachbarn und Verwandten geschickt oder überreicht bekamen.

Wir waren völlig überwältigt, wie viele Menschen sich über die Ankunft unserer Babys freuten. Und wollten uns natürlich gebührend dafür bedanken. Klassischerweise verschickt man hierzu ja Geburtskarten. Als ich das Wochenbett so langsam wieder verlassen konnte, setzte ich mich an den Schreibtisch und recherchierte, was für Optionen wir dafür haben. Da wir keinen Schreibwarenladen in direkter Nähe haben und ich noch keine weiten Entfernungen schaffte, war klar, dass ich online eine Lösung finden musste.

Geburtskarten selber machen

Geburtskarten bestellen: teuer und alles andere als schön

Es gibt diverse Seiten, auf die man Bilder von seinem Baby hochladen und in ein vorgefertigtes Karten Design platzieren kann. Aber, meine Güte, was waren das für häßliche Designs? Und die Preise erst! Zehn Stück für 25 Euro? Und dann war teilweise noch nicht einmal ein Umschlag dabei. Vom Porto wollen wir mal gar nicht anfangen. Ich wollte ca. 30 Geburtskarten versenden, alleine für den Druck der Karten hätten wir also 75 Euro berappen müssen. Das musste doch irgendwie anders gehen?

Schließlich fand ich eine Lösung, die uns unter 30 Euro kostete (inklusive Versand, Briefumschlägen und allem drum und dran) und mir optisch sehr gut gefiel. Wie du selbst deine Babykarte basteln kannst, erfährst du hier.

<<Klicke hier für meine top Hilfsmittel im Baby-Alltag>>

Geburtskarten selber basteln mit Blanko Klappkarten und ausgedruckten Fotos

Ich habe mir einerseits diese Klappkarten* bestellt (Kostenpunkt für 30 Stück: umgerechnet 7,94 Euro). Dazu habe ich von unserem Baby-Shooting ein Bild ausgewählt und es 30 Mal entwickeln lassen. Hier kostet das pro Bild ab 7 Cent, es gibt aber jede Menge dieser Anbieter (Kostenpunkt für  30 Fotos: 2,10 Euro plus 0,65 Euro Versandpauschale).

Die Fotogröße muss natürlich so abgestimmt sein, dass die Fotos gut auf die Klappkarten passen. Ich fand es schöner, wenn das Foto nicht direkt mit dem Rand der Karte abschließt, aber das ist Geschmacksache und notfalls kann man etwas mit der Schere anpassen. Die Fotos habe ich mit einem dieser Kleberoller* auf den Karten befestigt, damit sich nichts wellt oder erst lange trocknen muss.

Und schon sind sie fertig, die easypeasy Geburtskarten! Und es geht so schnell, dass du noch eine Runde auf deinem liebsten Baby Blog stöbern, dich in das Thema Beikost einlesen oder in aller Ruhe dein Baby stillen kannst.

Habt ihr auch Ideen für schöne, selbstgemachte Geburtskarten? Hinterlasst sie gerne in den Kommentaren, ich bin gespannt!

*Affiliate Link

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*